Museum am Modersohn-Haus in Worpswede

Paula Modersohn-Becker (Sonderaustellung 2026/27)

„Das ein solcher Künstler mich ernst nimmt …“

Zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker widmet sich diese Ausstellung ihrer Lebensgeschichte und ihrem künstlerischen Weg. Anhand von Gemälden, Fotografien und persönlichen Dokumenten wird sichtbar, wie entschlossen sie ihre eigene künstlerische Vision verfolgte. Besonders ihre Tagebücher und Briefe eröffnen dabei einen unmittelbaren Blick auf ihr Ringen um Ausdruck, Farbe und künstlerische Freiheit. Die Ausstellung versucht, im historischen Umfeld ihres ehemaligen Wohnhauses ein Stück der Atmosphäre ihres Lebens und Wirkens erfahrbar zu machen.

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Am 15. Oktober 1997 wurde das Museum am Modersohn-Haus eröffnet.

Das Ehepaar Sigrun und Wolfgang Kaufmann hatte vier Jahre zuvor das ehemalige Wohnhaus von Otto Modersohn und Paula Modersohn-Becker erworben und durch einen modernen Anbau erweitert, um die private Sammlung an einem geschichtsträchtigem Ort der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

In dem ehemaligen Wohnhaus des Künstlerpaares sowie im großzügigen Anbau ist heute eine bedeutende Kunstsammlung der ersten Worpsweder Malergeneration zusammen mit zahlreichen Werken von Paula Modersohn-Becker zu sehen. Der Galerist Bernhard Kaufmann hatte einst den Grundstock zu dieser sehenswerten Sammlung gelegt.

Erleben Sie in einem 360° Panoramarundgang die Großzügigkeit der Museumsräume und besuchen Sie uns gerne persönlich im Künstlerdorf Worpswede.

Herzlich willkommen.
Sigrun und Bernhard Kaufmann Junior