Liebe Freundinnen und Freunde des Museums,
Besucherinnen und Besucher,
liebe Leihgeber,

das Virus macht auch vor Lisel Oppel nicht halt. Ihre Zahlreichen Bilder hängen und warten uaf Ihre Betrachtung.
Sobald die zuständige Behörde grünes „Licht“ gibt und wir das Museum wieder können, melden wir uns, um ihnen den Termin für die Vernissage mitzuteilen.

Bis dahin bleiben Sie gesund!
Ihre Sigrun und Bernhard Kaufmann


Das Worpsweder Museum am Modersohn-Haus zeigt demnächst Gemälde der Worpsweder Malerin Lisel Oppel (1897-1960) anlässlich ihres 60. Todesjahres. Die in Bremen geborene Künstlerin führte ein freies, unabhängiges Leben, um ganz ihrem künstlerischen Interesse nachgehen zu können. Sie reiste oft und gerne in südliche Länder, so nach Italien, Spanien und Marokko. Doch stets blieb sie ihrer Wahlheimat Worpswede verbunden. Aus dieser Landschaft schöpfte sie viele Ihrer Motive für ihre Gemälde. Besonders interessierten sie die Alltagsszenen der Landbevölkerung , die Worpsweder Feste, Landschaften und besonders Porträts von Kindern, die sie in verschiedenen Stiltechniken fertigte. Obwohl von den Arbeiten Paula Modersohn-Beckers geprägt, ist Lisel Oppels Œuvre wesentlich heiterer und von leuchtenden Farben geprägt. Das Museum am Modersohn-Haus macht es sich zur Aufgabe, an diese beliebte und begabte Worpsweder Künstlerin zu erinnern.

Unseren Flyer zur Lisel Oppel Austellung finden Sie hier: [Download als PDF Datei]

An der alten Hammebrücke in Worpswede, Öl auf Hartfaser, um 1954
Wasserträgerinnen in Italien, um 1952, öl auf Hartfaser